von admin | 05.05.2026 | Wochentipps
Aufgeregte Freizeitgärtner wenden sich an die Fachleute der Bayerischen Gartenakademie, wenn Pfirsich und Nektarine, Johannisbeere und Rebstock blasige Blätter aufweisen. Häufig sind die Veränderungen zusätzlich rot verfärbt, so dass sie besonders auffallen.
Auch wenn das Bild an den unterschiedlichen Obstgehölzen recht ähnlich erscheint, sind die Verursacher ganz verschieden. Ein Pilz oder kleine Tiere sind die Schaderreger.
Blasen an den Blättern des Pfirsichs
Viele Pfirsichbäume zeigen jetzt im Frühjahr stark gekräuselte, rötlich eingefärbte Blätter. Erkrankte Blätter erscheinen manchmal dick, sind fleischfarbig bis dunkelrot eingefärbt und werden brüchig. Schließlich vertrocknen die Blätter und fallen ab. Durch die geringere Fotosyntheseleistung über die Jahre wird die Pflanze geschwächt und kann die Früchte nicht mehr richtig ernähren. Sie fallen zum Teil auch ab. Das ist das Schadbild der Kräuselkrankheit.
Die Infektion erfolgt bereits bei Knospenschwellen im Januar und Februar. Dabei werden Pilzsporen bei feuchter Witterung zwischen die jungen Blättchen in den Knospen gespült, wo sie dann auskeimen. Problematisch ist nur, dass man in den Wintermonaten nicht an Pflanzenschutzmaßnahmen denkt und das Knospenschwellen sehr witterungsabhängig ist. Durch milde Winter mit viel Niederschlag sind die Schädigungen stark ausgeprägt. Eine Bekämpfung nicht mehr möglich, sobald Sie Symptome erkennen. Dann können Sie nur noch versuchen die befallenen Blättchen schnell zu entfernen, damit sich keine neuen Pilzsporen bilden, die dann an den Zweigen überwintern.
Beim regelmäßigen Schnitt zur oder nach der Blütezeit schneidet man schon einen Teil der infizierten Blätter mit weg. Versuchsweise könnte man den Pfirsichbaum, zumindest in wärmeren Gegenden, auch im Herbst schneiden, um weiteres Infektionspotential zu entfernen. Leider gibt es keine Sorte, die von der Kräuselkrankheit komplett verschont bleibt. ‘Benedicte‘, ‘Fruteria‘ und ‘Weinbergspfirsich‘ sind jedoch weniger betroffen.
Blasen an den Blättern der Johannisbeere
An den roten Johannisbeeren fallen blasige und rot gefärbte Aufwölbungen an den grünen, sich entfaltenden Blättern auf. Auf der Blattunterseite entdeckt man dann grünliche Johannisbeerblasenläuse. Durch deren Saugtätigkeit entstehen die Aufwölbungen und Verfärbungen. Meist stört der Befall nur das Auge. Das Wachstum der Sträucher ist nicht eingeschränkt. Starkbefall jedoch könnte zu Blattfall führen. Kontrollieren Sie Ihre Pflanzen bereits zum Austrieb und zerdrücken Sie einfach die ersten Läuse oder entfernen Sie die Blättchen. Nützlinge wie Marienkäfer und deren Larven sind gefräßige Blattlausvertilger, so dass die Verursacher der roten Blasen oft schon gefressen sind, wenn der Schaden auffällt. Die Läuse können auch auf andere krautige Pflanzen gewandert sein und kommen dann im Herbst zurück an die Johannisbeere, wo sie an den Trieben ihre Eier ablegen. Daraus schlüpfen dann, mit dem Entfalten der jungen Blätter, wieder neue Läuse.
Blasen an den Blättern des Rebstockes
Auch an den Weinstöcken entdeckt man ein ähnliches Phänomen: pockenartige gelbliche oder rötliche Erhebungen auf den jungen Blättern. Das ist die Rebenpockenmilbe, die durch ihre Saugtätigkeit die Blätter zur Entwicklung von Pocken und Haarfilz anregt. Auf der Unterseite der Pocken hat sich ein Haarfilz gebildet, in dem zunächst die Schadmilben und später auch die Raubmilben sitzen. Bei geringem Befall ist der Schaden nur optisch. Ist der Befall sehr stark, könnten sogar die Blüten befallen werden. Bemerken Sie nun die Pocken auf Ihrem Weinstock, dann entfernen Sie die befallenen Blätter, um eine zweite Milbengeneration zu reduzieren.
von admin | 27.04.2026 | Wochentipps
Jedes Jahr wird von den bayerischen Gärtnern eine Zierpflanze des Jahres gewählt. Diese ist dann in vielen Mitgliedsbetrieben des Bayerischen Gärtnereiverbandes erhältlich. Die Fachleute der Bayerischen Gartenakademie stellen diese besondere sommerliche Pflanze vor.
Spezielle Zierpflanzen, die in Optik und Verwendung überzeugen, erhalten einen originellen Namen und dürfen sich „Bayerische Pflanze des Jahres“ nennen.
Zauberglöckchen der besonderen Art
Zauberglöckchen (Calibrachoa) sehen mit ihren trichterförmigen Blüten aus wie kleinblütige Mini-Petunien. Doch sie sind robuster und in der Pflege einfacher als Petunien. Gegenüber Wind, Regen und auch Hitze sind Zauberglöckchen unempfindlicher. Die Blüten werfen sie selbständig ab, wohingegen Petunien ausgeputzt werden. Klebrige Blätter wie bei Petunien sucht man vergebens. Zauberglöckchen wachsen meist in einem dichten Blütenteppich.
Mit einer riesigen Blütenfülle während des Sommers überzeugt „Feenstaub – das zauberhafte Glöckchen“. In großen Pflanzgefäßen und Ampeln entwickeln sich kompakte Kugeln, über und über mit pink und rosa Trichterblütchen besetzt. Feenstaub wuchert nicht, bis Ende des Sommers hängen die Triebe etwa 20 bis 30 Zentimeter über den Gefäßrand. Ein absolutes Highlight auf Balkon und Terrasse!
Da es sich um eine besonders schöne Sorte handelt, wurde „Feenstaub“ von bayerischen Gärtnern zur bayerischen Pflanze des Jahres gewählt. Dieses Zauberglöckchen ist nicht in Gartencentern oder Baumärkten erhältlich, sondern nur in teilnehmenden Gartenbaubetrieben des Bayerischen Gärtnerei-Verbandes ab dem „Tag der offenen Gärtnerei“ am 25.04.2026.
So fühlt sich „Feenstaub“ wohl
Optimal ist ein Platz in der Sonne oder im Halbschatten. Wobei sich bei einem sonnigen Standort mehr Blüten bilden. Bei sommerlicher Hitze freut sich die Pflanze über ausreichend Wasser. Dauernass darf die Erde jedoch nicht sein, da sonst die Wurzeln absterben. Mit einer regelmäßigen wöchentlichen Gabe eines Flüssigdüngers oder eines Langzeitdünger bei der Pflanzung blüht „Feenstaub“ bis in den Spätsommer hinein.
Sommerliche Kombinationen
„Feenstaub“ wirkt nicht nur wunderschön als einzelner großer Blütenball, auch Kombinationen sind möglich. Achten Sie jedoch darauf, dass die Kombinationspartner nicht zu stark wachsen und dominieren. Sonst würden sie das Zauberglöckchen verdrängen. Leider interessiert „Feenstaub“ Insekten nur mäßig. Deshalb eignen sich Zusammenstellungen mit bienenfreundlichen Pflanzen. Besonders beliebt bei Bienen und anderen Bestäuberinsekten sind beispielsweise Ziersalbei, Fächerblume (Scaevola), Zweizahn (Bidens) und viele Kräuter.
Hier erfahren Sie weiteres zum „Feenstaub“ sowie zu den Bezugsquellen 
von admin | 20.04.2026 | Wochentipps
Hülsenfrüchte, ein beliebtes Nahrungsmittel, punkten durch ihren hohen Eiweißgehalt. Um so verwunderlicher mag es scheinen, dass die Gartenbohne die Giftpflanze des Jahres 2026 ist. Die Fachleute der Bayerischen Gartenakademie stellen das beliebte Gemüse vor.
Ob Buschbohne, Stangen- oder Feuerbohne, sie findet man in fast allen Nutzgärten. Die Ernte des typischen Sommergemüses läuft bis in den Frühherbst.
Gartenbohnen im Garten
Gartenbohnen (Phaseolus vulgaris) sind wärmeliebende einjährige Pflanzen. Die optimalen Bedingungen zum Keimen und Wachsen liegen zwischen 18 und 25 ° Celsius. Deshalb dürfen die Pflanzen auch erst nach den Eisheiligen Mitte Mai ins Freie. Empfehlenswert ist die Horstsaat. Hierbei werden etwa 5 bis 10 Körner je Horst im Abstand 60 x 25 bis 30 cm gelegt und maximal zwei bis drei Zentimeter mit Erde bedeckt. Ein Vorziehen in Töpfchen im Haus ab Anfang Mai ermöglicht einen Wachstumsvorsprung, gerade dann, wenn die Böden noch recht kalt und sehr nass sind. Zudem hilft es auch gegen den Befall der Bohnenfliege. Die Maden fressen gerne die keimenden Bohnenkerne. Keimen Sie gegebenenfalls die Samen bei etwa 20 °C vor und pflanzen Sie Mitte Mai. Das Anhäufeln ab einer Höhe von ca. 15 cm stärkt die Standfestigkeit.
Bohnen benötigen einen lockeren, humosen, sandig-lehmigen Boden ohne Staunässe und Verkrustungen. Eine ausreichende und gleichmäßige Bodenfeuchte wirkt sich günstig auf Wachstum, Blüten- und Fruchtbildung aus, bei Verdichtungen und Nässe im Boden jedoch sterben die Wurzeln ab. Das Mulchen (z.B. mit Rasenschnitt) schützt zudem vor Unkraut, hält den Boden gleichmäßig warm und feucht. Zudem werden langsam und gleichmäßig Nährstoffe abgegeben.
In heißen und trockenen Sommern schädigen hohe Ozonwerte und starke Sonneneinstrahlung manchmal die Laubblätter. Bei Temperaturen über 30 °C bilden sich manchmal keine Blüten und Hülsen oder diese werden unangenehm fädig. Hier ist eine ausreichende Wasserversorgung wichtig, um die Schäden zu reduzieren bzw. minimieren.
Gartenbohnen gehören zu den Hülsenfrüchten (Leguminosen). Das besondere ist die Symbiose der Wurzeln mit Knöllchenbakterien, die den Stickstoff aus der Luft binden, umwandeln und als pflanzenverfügbaren Nährstoff an die Pflanze weitergeben. Die Düngemenge reduziert sich damit.
Gartenbohnen-Vielfalt
In den Gärten stehen Busch- oder/ und Stangenbohnen. Je nach Sorte besitzen sie nicht nur grüne, sondern auch gelbe, blaue oder mehrfarbige Hülsen. Buschbohnen wachsen nur etwa 50 cm hoch und buschig. Eine Aussaat, auch als zweiter Satz, ist bis Anfang Juli möglich. Geerntet wird dann bis zum Frost.
Stangenbohnen lassen sich länger ernten, der Start beginnt jedoch auch später. Sie benötigen ein hohes Rankgerüst. Denken Sie daran, dass es nur so hoch wird, wie Sie ohne Leiter ernten können. Die Ranken können auch über Schnüre weitergeleitet werden. Stangenbohnen benötigen einen eher warmen, sonnigen und windgeschützten Platz. Feuerbohnen wachsen wie andere Stangenbohnen, sind jedoch robuster, weshalb sie auch in kühleren Lagen, aber auch höheren Temepraturen zum Erfolg führen. Die rankenden Bohnen lassen sich auch gestalterisch nutzen: sie erheben sich im Gemüsebeet oder sie sind grüner Sichtschutz. Rankende Bohnen eignen sich für ein Milpa-Beet. Die Bohnen nutzen Zuckermais als Stütze, während die Kürbispflanze am Boden wächst und ihn beschattet. Alle Pflanzen profitieren vom Stickstoff der Leguminose.
Gartenbohne als Giftpflanze
Die Giftpflanze des Jahres wird seit dem Jahr 2004 vom Botanischen Sondergarten Wandsbek organisiert. Dabei wird über die giftige Wirkung einiger Pflanzen auf Menschen und Tiere informiert. In den Gärten oder der Natur sollen sie aber verbleiben.
Gartenbohnen gehören zur Gattung „Phaseolus“ und enthalten ein giftiges Lektin (eine Eiweiß-Kohlenhydrat-Verbindung), das Phasin genannt wird. Beim Kochen der Hülsen von mindestens 10 bis 15 Minuten wird dieser Stoff zerstört und das Gemüse ist ohne Beschwerden genießbar. Fazit: Bohnen nicht roh essen!
Weitere Inforamtionen zu Buschbohnen (Phaseolus vulgaris)
von admin | 13.04.2026 | Wochentipps
Die Blätter des Rhabarbers werden immer größer und die Stiele kräftiger. Bald ist Erntezeit! Rhabarber schmeckt nach Obst und wird auch wie Obst verwendet und trotzdem ist der Rhabarber Rheum rhabarbarum ein Gemüse, wissen die Fachleute der Bayerischen Gartenakademie.
Zum Frühling und Frühsommer gehört Rhabarber dazu. Wer keinen Garten hat, wird auf dem Wochenmarkt und in vielen Lebensmittelgeschäften fündig. Beliebt ist die Verarbeitung der säuerlichen Stangen zu Kompott und Kuchen.
Rhabarberernte im Garten
Im Garten beginnt die Rhabarberernte meist im Mai, manchmal auch schon Ende April. Warme Tage und ausreichende Bodenfeuchte lassen das Gemüse kräftig sprießen. Kalte Temperaturen verzögern die Ernte. Doch da helfen einige Tricks: ganz klassisch geht es mit sogenannten Rhabarbertöpfen aus Ton, die über die jungen Rhabarberaustriebe gestülpt werden. Die Stangen erscheinen dann ganz hell und zart. Auch Vlies schützt vor Frost und Kälte und wird locker und doch fest verankert aufgelegt, dass sich die Blätter entfalten können. Diese Maßnahmen könnte man bereits ab Februar durchführen, um schon im April frischen Rhabarber zu ernten. Als typisches Saisongemüse endet die Ernte am 24. Juni. Dann braucht die Pflanze wieder Zeit zum Kräftesammeln, um im nächsten Jahr erneut üppig und mit starken Stangen auszutreiben. Trotzdem können Sie einzelne Fruchtstängel weiterhin verwenden, wenn die Pflanze sehr stark wächst.
Ernten Sie nur dickere und mittelstarke Rhabarberstiele. Die Blätter sind zum Erntezeitpunkt nicht mehr wellig, sondern schon ziemlich glatt ausgebreitet. Mit einem kräftigen Drehen des Stängels an seiner Basis löst man ihn von der Pflanze. Beim Schneiden besteht die Gefahr, dass das verbleibende Stängelstück fault. Die Anzahl der Erntemenge ist von der Pflanzengröße abhängig. Am besten bleiben noch zwei Drittel der Rhabarberstiele stehen. So kann sich die Pflanze erholen und weitere neue Erntestangen bilden. Entfernen Sie gleich nach der Ernte die großen Blätter vom Stiel. Dann bleiben die Stängel knackig und frisch. Zerkleinerte Blätter können auf den Kompost oder auch als Mulchmaterial auf Beete oder unter Sträuchern verteilt werden.
Rhabarber wächst im Garten
Rhabarber besitzt ein unteririsches dickes und frosthartes Rhizom mit fleischigen Wurzeln. Wie auch bei anderen Stauden ziehen im Herbst die Blätter des Rhabarbers ein, um nach einer Ruhepause im Winter bei steigenden Temperaturen wieder auszutreiben. Die Pflanze benötigt relativ viel Wasser und für die Nährstoffversorgung wird zum Austrieb z.B. mit Kompost und etwas Hornmehl gedüngt. Rhabarber gehört zu den Knöterichgewächsen.
Der Anbau im Garten ist recht einfach. Als Tiefwurzler benötigt er bei einer Neupflanzung eine gründliche und tiefe Bodenbearbeitung. Mittlere bis schwere, gut mit organischer Substanz versorgte und wasserhaltende Böden eignen sich besonders. Auch wenn die Pflanze viel Wasser benötigt, verträgt sie undurchlässige und staunasse Böden nicht. Junge Rhabarberpflanzen setzt man im Frühjahr oder Herbst in den Garten. Das Teilen eines älteren und großen Rhabarberstockes erfolgt im Oktober. So können sich bis zum Winter noch ausreichend Wurzeln bilden. Planen Sie im Halbschatten oder in der Sonne pro Pflanze einen Platzbedarf von einem Quadratmeter ein.
Immer wieder bilden sich mächtige Blütenstände mit weißen Einzelblütchen. Damit die Pflanze nicht viel Kraft verliert ist es besser die Blüten wegzuschneiden, besonders während der Erntezeit. Allerdings tummeln sich verschiedene Insekten an der Blüte, die man nun in Ruhe beobachten kann.
von admin | 12.04.2026 | aktuelles
Die Erweiterung und Sanierung der bestehenden
Vereinsräumlichkeiten als Treffpunkt für alle Generationen wurden
erfolgreich abgeschlossen. Durch die Öffnung des Vereinsheims für
andere Gruppierungen am Ort wird das Angebot an sozialen und
kulturellen Treffpunkten in Harburg erweitert.
Im September begannen die Mitglieder des Obst- und
Gartenbauvereins Harburg mit dem Umbau des Vereinsheims an der
Brünseer Straße. Hauptziel der Maßnahme war die Vergrößerung des
Aufenthaltsraumes, der durch eine alte Laborküche eingeschränkt
war. Diese musste ausgebaut und entsorgt werden. Es folgten
umfangreiche Sanitär- und Elektroarbeiten, ebenso aufwendige
Verputzarbeiten. Ein Neuanstrich, ein neuer Fußboden und selbst
genähte Vorhänge brachten eine hervorragende Aufwertung des
Aufenthaltsraumes. Neue Stühle und Tische wurde termingerecht
geliefert. Auch eine praktische Schiebetüre konnte am Ende noch
eingebaut werden.
Eine neue Vereinsküche wurde im ehemaligen Abstellraum eingebaut.
Die entsprechenden Umbauarbeiten – auch hier Sanitär- und
Elektroarbeiten sowie auch Malerarbeiten – wurden parallel geleistet.
Einer adäquaten Unterbringung des vorhandenen Geschirrs, der Töpfe
und Geräte stand nun nichts mehr im Wege. Für die Sanierung des
Vereinsheims wurden 229 ehrenamtliche Arbeitsstundenstunden von
den Mitgliedern erbracht.
Ein wesentlicher Beitrag zum Gelingen der Umbaumaßnahmen wurde
durch unsere Sponsoren geleistet. Ein großer Dank geht an die Lokale
Aktionsgruppe „Monheimer Alb-AltmühlJura“, die unsere Maßnahme
im Rahmen des LEADER-Kleinprojektefonds „Unterstützung
Bürgerengagement“ förderte. Ebenso danken möchten wir der
Sparkasse Nordschwaben, der Raiffeisen-Volksbank Donauwörth, den
Firmen Seiler, Link und Dollmann. Die Stadt Harburg, die den Umbau
erheblich unterstützte, war immer für alle Fragen offen.